Steillagen

Steillagenweinbau

 

 

Wer schon einmal in Weinbaugebieten Deutschlands spazieren war, kennt sicherlich die typischen Weinberge mit ihren Terrassen. Diese werden in der Regel aus Sandstein, Muschelkalk, Schiefer und anderen Natursteinen durch Mauern gehalten.

Derartige Hanglagen sind in verschiedenen Weinbaugebieten zu finden, was zum Einen damit zusammen hängt, dass Steilhänge typischerweise in den prädestinierten Anbaugebieten von Wein vorkommen, insbesondere in Flusstälern. Zum Zweiten bietet der Steillagenweinbau durchaus mikroklimatische Vorteile.

Der Nachteil der Weingärten in Steillagen, von zum Teil 75° Neigungswinkel, wie zum Beispiel im Badischen Bühlertal, liegt eindeutig in ihrer erschwerten Bewirtschaftung.  Mittlerweile sind Steilhänge mit Weinbergen aus der mitteleuropäischen Kulturlandschaft kaum mehr weg zu denken und gelten deswegen auch als besonders erhaltenswert, wie etwa das Denkmalschutzgebiet Historische Weinberglandschaft Radebeul.

Andere bekannte Steillagenhänge liegen in den Regionen Mosel und Neckar, aber auch in Österreich, in Ungarn, der Schweiz und in Frankreich, zum Beispiel die Hänge Condrieu und Condrieu im Rhonetal.

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