Geschichte des europäischen Weinbaus

Weinbau

 

 

Weinbau ist das Synonym für die Kultivierung der Weinrebe Vitis vinifera. Der Anbau der Weinrebe hat in vielen Kulturen eine Tradition von mehreren tausend Jahren - möglicherweise   bis zu 7000 vor Christus in China bzw. 5000 vor Christus in Mesopotamien. Damit gehört Wein zu den ältesten Pflanzen der Agrarkultur. Heute wird Weinbau durch Winzer bzw. Weinbauern betrieben welche die Produktion des alkoholhaltigen Getränkes im Verfahren der sogenannten Kellerung durchführen. Die Kellerwirtschaft bezeichnet man als “Önologie“.

Vitis vinifera, eine von 10 Spezies des Genus Vitis, hat ihren Ursprung in Mesopotamien, nördlich bis zum Kaspischen Meer und dem Kaukausus und westlich bis zum Mittelmeer. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass die Vergärung von Trauben zum Alkoholgetränk Wein, nachweislich schon bei den Sumerern, Ägyptern, Hethitern, wahrscheinlich auch im alten China, später dann auf Kreta und schließlich in Griechenland und Rom als wichtiger Bestandteil der Genussmittelkultur bekannt war.

Die Weinrebe wurde vor allem durch Griechen und Römer in mehreren Wellen im Mittelmeerraum verbreitet, so dass eine Bastardisierung von Sorten zum Beispiel in Frankeich zur Entstehung heute bedeutender Rebsorten führte.

Aufgrund ihres mediterranen Ursprungs stellt die Pflanze hohe Ansprüche an Klima und Wetter. Dabei spielen vor allem Lichtzufuhr, Niederschlagsmenge, Luftfeuchtigkeit, Jahresmitteltemperatur und Temperaturgefälle eine wichtige Rolle.

 

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