Weine aus Dresden und Halle - Sachsen und Saale-Unstrut

Weine aus dem Osten Deutschlands

 

 

Wein ist bekanntermaßen ein Getränk mit einer langen Kulturgeschichte, die weit vor der römischen Zeit – etwa im alten Babylon, Ägypten und China begann. Die bekannten europäischen Rebsorten repräsentieren oftmals in hohem Maße die Landeskultur und die Geschichte einer Region. Dies wird gerade bei deutschen Weinen deutlich, da hier die römische Besetzung eines Teils von Germanien einen entscheidenden Einfluss ausübte.

Viele bedeutende Rebsorten haben eine weltweite Etablierung erfahren, die sich auch geschichtlich recht gut reproduzieren lässt.

Auch in Deutschland gibt es regionale Unterschiede in der Weinkultur, welche nicht immer nur auf klimatische Eigenheiten der Regionen zurückzuführen sind.

Die bekanntesten Weinbaugebiete Deutschlands liegen in der Pfalz und in der Rhein/Mosel/Neckar-Region. Doch auch in Ostdeutschland gibt es bekannte und kulturhistorisch wertvolle Weinbaugebiete, welche mit etablierten Rebsorten wie etwa Riesling, Mueller-Thurgau, Grauburgunder und Dornfelder bestockt sind.

Besondere Bedeutung hat dabei die Region Saale-Unstrut (seit etwa 1000 Jahren) und Sachsen (Elbtal/Meißen, seit etwa 800 Jahren) erlangt. Das nördlichste Weinbaugebiet Deutschlands liegt in Brandenburg bei Werder: Töplitz.

Zurück

WARENKORB

Ihr Warenkorb ist leer.

KUNDENKONTO

E-Mail-Adresse:
Passwort:
Passwort vergessen?

WINZER

SUCHE